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Annemie Dejonckheere - Equine Sports Massage Therapy ESMT
 
 
 

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Wissenswertes

 

Hier finden Sie interessante Beiträge rund um das Thema "Pferd & Reiter".

 

Übersicht  

 

BLUTUNTERSUCHUNG - Blutbilder beim Pferd

Veröffentlicht von admin 25.10.2007, 15:26 in Medizin und Gesundheit.  

 

Zeigt ein Pferd Symptome einer Krankheit, wirkt es zum Beispiel matt, frisst es schlecht oder es lahmt, so beeinflusst diese Krankheit häufig auch das Blutbild. Leidet das Pferd beispielsweise unter einer chronischen Entzündung, so sind in der Regel die Leukozyten und die Lymphozyten im Blut erhöht. Äußert ein Tierarzt also einen bestimmten Krankheitsverdacht, so kann er diesen Verdacht mit Hilfe eines Blutbildes bestätigen oder verwerfen.

Kleines Blutbild

Das kleine Blutbild, auch als einfaches Blutbild bekannt, ist die einfachste Form des Blutbildes und liefert grundlegende Informationen darüber ob ein Pferd krank oder gesund ist.
Folgende Werte werden dabei genauer analysiert:

  • Leukozyten
  • Erythrozyten
  • Hämoglobin
  • Hämatokrit
  • MCV
  • MCH
  • MCHC
  • Thrombozyten

 

 

Was die einzelnen Werte bedeuten, welche Werte als normal bezeichnet werden können und welche Krankheitsbilder aus zu hohen oder zu niedrigen Blutwerten resultieren können, kann man in dem Beitrag "Das kleine Blutbild des Pferdes deuten" nachlesen.

 

Großes Blutbild

Das große Blutbild beinhaltet nicht nur den Blutstatus des Pferdes, der im Rahmen der einfachen Blutuntersuchung analysiert wird, sondern auch die so genannte klinische Chemie. Das bedeutet, hier werden weitere Werte analysiert mit deren Hilfe das Analysespektrum anwächst. Im großen Blutbild des Pferdes werden zusätzlich folgende Werte analysiert:

  • Alkalische Phosphatase
  • Billirubin
  • Eisen
  • Gamma – GT
  • GLDH
  • AST / GOT
  • LDH
  • CK – NAC
  • Blutzucker
  • Harnstoff
  • Kreatinin
  • Lactat
  • Gesamteiweiß
  • Albumin
  • Triglyceride
  • Calcium
  • Kalium
  • Magnesium
  • Natrium
  • Zink
  • Selen
  • Kupfer
  • Phosphat anorganisch

 

 

Was die einzelnen Werte bedeuten, welche Werte als normal bezeichnet werden können und welche Krankheitsbilder aus zu hohen oder zu niedrigen Blutwerten resultieren können, kann man in dem Beitrag "Das große Blutbild des Pferdes deuten" nachlesen.

 

Differentialblutbild

Ausführlicher als das einfache Blutbild ist das so genannte Differenzialblutbild, mit dessen Hilfe nicht nur erkannt werden kann ob ein Pferd krank ist, sondern auch wie lange dies bereits der Fall ist, oder welche Komponenten an der Krankheit beteiligt sein könnten. Ein Beispiel: Bei einem gesunden Pferd liegt der Wert für die weißen Blutkörperchen (Leukozyten) bei 10.000. Nun sind die Leukozyten die Schutzpolizei des Körpers. Sie können die Blutbahn verlassen und sich an den Stellen absetzen, an denen sie vom Körper benötigt werden. Hat ein Pferd also einen Leukozytenwert von 5.000, so ist dies ein Zeichen dafür, das bereits ein Teil der Leukozyten die Blutbahn verlassen hat und beispielsweise an einer Entzündung ihre „Arbeit erledigen“. So kann daraus bereits geschlossen werden, dass das Pferd a) eine Entzündung oder eine Infektion hat und b) das diese Krankheitsbilder noch nicht lange aktiv sind. Wäre die Entzündung oder die Infektion bereits länger im Körper vorhanden, so müsste der Körper einen Leukozytenwert von weit über 10.000 haben, da der Körper alles tut, um die Selbstheilung zu aktivieren. Mit Hilfe des Differentialblutbildes kann beim Pferd also nicht nur festgestellt werden, das eine Entzündung vorhanden ist und wie lange diese bereits existiert, sondern es kann unter Umständen auch diagnostiziert werden wodurch die Entzündung hervorgerufen wird. Ist beispielsweise gleichzeitig der Wert für Eosinophile erhöht, so wird die Entzündung wahrscheinlich durch einen Parasitenbefall hervorgerufen.
Folgende Werte werden in einem Differenzialblutbild analysiert:

  • Eosinophile Gran.
  • Stabkernige Gran.
  • Segmentkenige Gran.
  • Lymphozyten
  • Monozyten

 

Suchprogramme für die Analyse von Blutproben beim Pferd

Hat der Tierarzt nach der Untersuchung bereits einen bestimmten Krankheitsverdacht, so besteht die Möglichkeit in einem Labor ein spezielles Suchprogramm in Auftrag zu geben, bei dem nur die Werte analysiert werden, die für eine bestimmte Krankheit oder für die Fehlfunktion eines bestimmten Organs aussagekräftig sind. Vermutet der Tierarzt beispielsweise Probleme mit der Leber eines Pferdes, so werden innerhalb des Suchprogramms die für dieses Programm typischen Werte für Harnstoff, Natrium, Kalium und Kalzium überprüft. Weist das Pferd hier beispielsweise einen zu hohen Harnstoffwert auf, so kann dies an einem Flüssigkeitsmangel liegen, woraus auch die Leberprobleme resultieren können.

 

____________________________________

 

Das kleine Blutbild deuten

Veröffentlicht von admin 26.10.2007, 10:49 in Medizin und Gesundheit.

 

Lässt man aufgrund einer Krankheit, oder im Rahmen einer Routineuntersuchung ein kleines Blutbild von seinem Pferd machen, so erhält man sehr viele Werte, die Aufschluss über unterschiedliche Krankheitsbilder geben können. Der Tierarzt weiß das Blutbild des Pferdes gewöhnlich zu deuten. Aber für den Pferdebesitzer sind die dort verzeichneten Werte gewöhnlich böhmische Dörfer. Damit dies nicht so bleibt erläutern wir ein kleines Blutbild und die dort untersuchten Blutwerte genauer.

 

Blutwerte bei einem kleinen Blutbild des Pferdes

  • Leukozyten: Die Leukozyten sind die weißen Blutkörperchen und sie sind die Polizei im Blutsystem des Pferdes. Liegt an einer Stelle eine Infektion vor, so wandern die Leukozyten an diese Stelle und setzen sich dort ab.
  • Erythrozyten: Die Erythrozyten sind die roten Blutkörperchen. Sie transportieren Sauerstoff und gegen Kohlendioxid in der Lunge des Pferdes ab.
  • Hämoglobin: Hämoglobin ist der rote Blutfarbstoff und er ist Bestandteil der roten Blutkörperchen. Die Aufgabe des Hämoglobins ist es Sauerstoff in der Lunge an sich zu binden und in die Blutgefäße zu transportieren.
  • Hämatokrit: Der Hämatokritwert ist ein Wert für die Zähigkeit des Blutes, da dieser Wert die Anteile von zellulären Bestandteilen im Blut angibt.
  • MCV: MCV ist die Abkürzung für mean corpuscular volume. Dieser Wert steht für Volumen-Inhalt eines einzelnen roten Blutkörperchens.
  • MCH: MCH ist die Abkürzung für mean corpuscular haemoglobin. Dieser Wert steht für den Hämoglobin-Gehalt eines einzelnen roten Blutkörperchens.
  • MCHC: MCHC ist die Abkürzung für mean corpuscular haemoglobin concentration. Dieser Wert definiert den mittleren, zelluläreren Hämoglobingehalt.
  • Thrombozyten: Die Thrombozyten sind die Blutplättchen, die im Notfall einen natürlichen Verschluss an einer Wunde bilden, indem sie sich dort ablagern. Sie verhindern also ein Verbluten des Pferdes bei kleinen Wunden.

 

Erläuterungen zum kleinen Blutbild beim Pferd

 

Blutwert

Normalbereich

Einheit

Erhöhung

Verringerung

Leukozyten

5,0-10,0

k/ul

Entzündungen
bakterielle Infektionen

Virusinfektion
Endotoxinwirkung
toxische Schäden Strahlenschäden

Erythrozyten

6,5-9,0

M/ul

*1 Hämokonzentration
*2 Polyglobulie

*3 Anämie

*4 Hydrämie

Hämoglobin

11,0-17,0

g/dl

*1 Hämokonzentration
*2 Polyglobulie

*3 Anämie

*4 Hydrämie

Hämatokrit

33-45

%

*1 Hämokonzentration
*2 Polyglobulie

*3 Anämie

*4 Hydrämie

MCV

37-55

fl

*5 Makrozytose

*6 Mikrozytose

MCH

13,0-19,0

pg

 

*7 Hypochromasie

MCHC

31,0-36,0

g/dl

 

*7 Hypochromasie

Thrombozyten

100-300

k/ul

 

Blutungsneigung

 

Erklärungen zu den möglichen Krankheitsbildern

 

*1 Hämokonzentration: Bluteindickung durch Verminderung des Plasmawassers.
*2 Polyglobulie: gesteigerte Blutneubildung
*3 Anämie: Die Sauerstoff-Transportkapazität der roten Blutkörperchen ist vermindert.
*4 Hydrämie: Der Wassergehalt des Blutes ist erhöht
*5 Makrozytose: Die roten Blutkörperchen sind abnorm groß
*6 Mikrozytose: Die roten Blutkörperchen sind abnorm klein
*7 Hypochromasie: Die Erythrozyten haben zu wenig Hämoglobin (roter Blutfarbstoff)

 

____________________________________

 

Das große Blutbild deuten

Veröffentlicht von admin 10.01.2008, 11:31 in Medizin und Gesundheit.

 

In manchen Situationen kann es notwendig werden statt eines kleinen Blutbildes ein großes Blutbild vom Tierarzt anfertigen zu lassen. So können zum Beispiel bisher unbekannte Krankheitsursachen ein großes Blutbild notwendig werden lassen. Einige Pferdebesitzer lassen jedoch auch routinemäßig einmal jährlich ein großes Blutbild von ihrem Pferd anfertigen, um anhand dessen eventuell vorhandene Mangel- oder Krankheitszustände frühzeitig aufspüren zu können.

 

Was wird beim großen Blutbild des Pferdes untersucht?

 

Während beim kleinen Blutbild hauptsächlich die Untersuchung der einzelnen Blutbestandteile (weiße Blutkörperchen, rote Blutkörperchen, Blutfarbstoff etc.) im Vordergrund steht, werden mit Hilfe des großen Blutbildes eine ganze Reihe zusätzlicher Werte analysiert, um auf diese Weise genauere Diagnosen stellen zu können. Da beispielsweise der Mineralstoffhaushalt des Pferdes analysiert wird, können mit dem großen Blutbild eventuell vorhandene Mineralstoffdefizite aufgedeckt werden.

 

Zusätzliche Blutwerte bei einem großen Blutbild des Pferdes

 

Die Blutwerte, die innerhalb des kleinen Blutbildes analysiert werden, sind selbstverständlich auch Bestandteil des großen Blutbildes. Zusätzlich werden aber auch folgende Blutwerte untersucht:

  • Alkalische Phosphatase: Alkalische Phosphatasen sind Enzyme, die in großer Menge im Skelettsystem, im Leberparenchym und in den Gallenwegsepithelien vorhanden sind.
  • Bilirubin: Bilirubin ist ein gelbes Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin.
  • Eisen: Eisen gehört zu den ferromagnetischen Metallen. Seine zentrale Aufgabe ist die Bindung von Sauerstoff an das Molekül Hämoglobin in den roten Blutkörperchen.
  • Gamma – GT: Gamma-GT ist ein Enzym das in allen Organen des Pferdes vorkommt.
  • GLDH: GLDH ist die Abkürzung für Glutamatdehydrogenase. GLDH ist ein Enzym das bestimmte Stoffwechselvorgänge ermöglicht. Gleichzeitig ist es ein Indikator für Leberschädigungen.
  • AST / GOT: AST ist die Abkürzung für Aspartat-Aminotransferase. GOT ist die Abkürzung für Glutamat-Oxalacetat-Transaminase. Wie GLDH sind dies Enzyme, die bestimmte Vorgänge im Stoffwechsel des Pferdes ermöglichen und überwiegend in der Leber, dem Herz und den Muskeln vorkommen.
  • LDH: LDH ist eine Abkürzung für Laktat-Dehydrogenase, ein Enzym das in vielen Körperzellen vorkommt.
  • CK – NAC: Ist die Abkürzung für Creatin-Kinase, ein Enzym das man in allen Muskelzellen und im Gehirn findet.
  • Blutzucker: Der Blutzucker gibt die Höhe des Glucoseanteils im Blut an.
  • Harnstoff: Harnstoff ist eine organische Verbindung, die von Pferden als ein Endprodukt des Stoffwechsels, im sogenannten Harnstoffzyklus, produziert und mit dem Urin ausgeschieden wird.
  • Kreatinin: Kreatinin ist das Ausscheidungsprodukt von Kreatin, das sich im Muskel befindet. Es wird über die Nieren mit dem Urin ausgeschieden.
  • Lactat: Lactat ist das Endprodukt des sauerstofffreien Abbaues von Glukose.
  • Gesamteiweiß: Der Wert für das Gesamteiweiß steht für die Gesamtkonzentration aller Eiweiße im Blut.
  • Albumin: Albumin ist ein Eiweiß und gehört damit zur Gruppe der Plasmaproteine.
  • Triglyceride: Triglyceride sind so genannte Neutralfette und sie gehören in die Gruppe der Nahrungsfette.
  • Calcium: Calcium ist ein Mineralstoff der in den Zähnen und Knochen des Pferdes vorkommt.
  • Kalium: Kalium ist ein wichtiges Elektrolyt im Körper des Pferdes.
  • Magnesium: Magnesium ist ein Mineralstoff der das Zellinnere stabilisiert.
  • Natrium: Natirum gehört zu den Mengenelementen und es reguliert den Wasserhaushalt des Pferdes.
  • Zink: Zink ist ein essentielles Spurenelement und es übernimmt wichtige Rollen im Zucker-, Fett- und Eiweißstoffwechsel des Pferdes.
  • Selen: Selen ist ein essentielles Spurenelement und es kommt in den Zähnen und Knochen sowie in Enzymen vor.
  • Kupfer: Kupfer ist ein Spurenelement und es ist an der Bildung von roten Blutkörperchen beteiligt
  • Phosphat anorganisch: Phosphat ist ein Baustein vieler wichtiger Moleküle im Organismus

 

 

Blutwert

Normal bereich

Einheit

Erhöhung

Verringerung

diagnostische
Bedeutung

Alkalische Phosphatase

bis 333

U/l

 

 

-Hepatopathien mit Cholestase -systemische Osteopathien

Bilirubin

bis 3,1

mg/dl

-hämolytischer Ikterus -hepatischer Ikterus -posthepatischer Ikterus -Hungerbilirubinämie

 

 

Eisen

>80

ug/dl

 

-chronischer Blutverlust
-Anämie

 

Gamma – GT

bis 45

U/l

 

 

-Hepatopathien -Cholestasen

GLDH

bis 20.8

U/l

 

 

-Hepatopathien mit Leberzellnekrose -Hapatitiden -Stauungsleber

AST / GOT

bis 690

U/l

 

 

-Myopathien -Hepatopathien

LDH

bis 606

U/l

 

 

-Myopathien -Hepatopathien -Hämolyse

CK – NAC

bis 408

U/l

 

 

-Myopathien

Blutzucker

55-90

mg/dl

-Stresszustände, -Glukokortikoidthrapie -ZNS- Krankheit -Diabetes

-Hyperlipämie

 

Harnstoff

20-40

mg/dl

-proteinreiches Futter -Schockzustände -Dehydration
-Urämie

-ungenügende hepathische Synthese

 

Kreatinin

62,0 - 177,0

umol/l

-proteinreiches Futter -Schockzustände -Dehydration
-Urämie

 

 

Lactat

< 1,0

umol/l

-Kreislaufinsuffizienz -Myoglobinurie -Laktazidose

 

 

Gesamt
Eiweiß

55,0 - 75,0

g/l

-chronische Infektionskrankheiten

-Unterernährung -chronische Darm- oder Lebererkrankungen -Proteinverluste durch Proteinurie -Dermatitis -Blutverluste

 

Albumin

45 - 60

%

-Dehydration

Lebererkrankung, Unterernährung

 

Triglyceride

1,1 - 5.7

mmol/l

-Hyperlipämie

 

 

Calcium

2,5-3,4

mmol/l

-Nephropathien -Hypervitaminose D

-Laktationstetanie -Transporttetanie

 

Kalium

Kalium

mmol/l

-Azidose
-Urämie, -hyperkaliämische periodische Paralyse -Hämolyse

-Alkalose
-Diarrhoe

 

Magnesium

0,5-0,9

mmol/l

-Niereninsuffizienz

-Tetanien

 

Natrium

125-150

mmol/l

-ungenügende Wasseraufnahme -hypertone Dehydration

-Verluste durch Schwitzen -Niereninsuffizienz mit Polyurie

 

Zink

11 - 15

umol/l

-Parakeratose

 

 

Selen

1,3 - 2,5

umol/l

-Se- Vergiftung -Arzneimittel
-Se- Speicherpflanze

 

 

Kupfer

19 - 21

umol/l

 

-Anämie, -Pigmentverlust -Gelenkerkrankungen

 

Phosphat anorganisch

0,7-1,45

mmol/l

-sekundärer Hyperparathyreoidismus

-P- Mangelzustände

 

 

Erläuterungen zum großen Blutbild bei Pferden

  • Alkalose: zu hoher pH-Wert
  • Anämie: Blutarmut
  • Azidose: Übersäuerung
  • Cholestase: Gallenstauung
  • Dehydration: Flüssigkeitsmangel
  • Dermatitis: entzündliche Reaktion der Haut
  • Diarrhoe:Durchfall
  • Hämolyse: Freiwerden von Hämoglobin, mit Zerstörung der roten Blutkörperchen
  • hämolytisch: rote Blutkörperchen werden zerstört
  • hepatitisch: die Leber betreffend
  • Hepatopathie: die Gesamtheit aller die Leber betreffenden Beschwerden
  • Hyperlipämie: erhöhte Blutfette
  • hyperkaliämische periodische Paralyse: seltene neuromuskuläre Störung
  • hypertone Dehydration: hoher Salzverlust
  • Hypervitaminose D: Erscheinungen bei übermäßiger Zufuhr von Vitamin D
  • Ikterus: Gelbsucht
  • Laktationstetanie: Eklampsie
  • Laktazidose: Übersäuerung des Blutes durch Milchsäure
  • Leberzellnekrose: Tod der Leberzellen
  • Myoglobinurie: Ausscheidung von Myoglobin im Urin
  • Myopathien: Muskelerkrankungen
  • Nephropathien: Erkrankungen der Niere oder der Nierenfunktion
  • Niereninsuffizienz: Unterfunktion der Niere
  • Osteopathien: krankhafte Veränderungen der Knochen
  • Parakeratose: Vermehrte Verhornung der Haut
  • Polyurie: krankhaft erhöhte Urinausscheidung
  • Posthepatitisch: nach der Leber
  • Proteinurie: zuviel Eiweiß im Urin
  • sekundärer Hyperparathyreoidismus: Regulationsstörung der Epithelkörperchen
  • Tetanien: Übereregbarkeit von Muskeln und Nerven
  • Transporttetanie: Störung der Motorik und der Sensibilität als Zeichen einer einer Übererregbarkeit der Nerven und Muskeln
  • Urämie: Harnvergiftung
 

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Aschbach 17

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